Kirchenentwicklung: „Vor Ort noch viel Spielraum“

Angesichts von Priestermangel und tiefgreifendem gesellschaftlichem Wandel sieht die erste Bischöfliche Vikarin Österreichs, Barbara Velik-Frank, große Gestaltungsmöglichkeiten für Ortskirchen, besonders durch die stärkere Einbindung von Laien und Frauen. „Der Priesterberuf, wie er vor 50 Jahren war, hat sich enorm verändert, weil Laien Verantwortung übernehmen“, sagte Velik-Frank im Interview mit der Wochenzeitung „Die Furche“ (Ausgabe 3/2026). Die Diözese Gurk-Klagenfurt arbeite aktuell an partizipativen Leitungsmodellen und Leitungsteams, in denen auch Nicht-Priester in Kleinpfarren „quasi leiten“.

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