Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche zu Einheit in Verschiedenheit aufgerufen. Zugleich betonte er, dass die römische Zentrale der weltweiten Kirche nicht auf Herrschaft, sondern auf Dienst angelegt sei.
Kardinäle kulturpessimistisch
Beim Konsistorium im Vatikan dominierte offenbar eine kulturpessimistische Sicht der Kardinäle auf die Gegenwart – verbunden mit der Hoffnung auf eine neue, konstruktive Rolle der Christen.
Klimawandel droht zur Klimakatastrophe zu werden
Tief besorgt anlässlich der aktuellen Hitzewelle hat sich Kardinal Christoph Schönborn gezeigt. „Der Klimawandel droht zur Klimakatastrophe zu werden“
Kirchen waren zu nah an der Macht
Für die ungarische Gesellschaft sei der jüngste politische Machtwechsel ein ungeheurer Erfolg: „Die Menschen haben realisiert, dass es möglich war, gemeinsam das System zu verändern.“
Keine Erlaubnis zur Laienpredigt in der Messe
Katholiken ohne Weihe dürfen weiterhin nicht im Rahmen einer Heiligen Messe predigen. Einen entsprechenden Bescheid der zuständigen Vatikanbehörde haben die deutschen Ortsbischöfe bei ihrer Versammlung am Dienstag in Berlin zur Kenntnis genommen und beraten.
Papst: Es gibt genug Nahrung für alle
Papst Leo XIV. hat den Teufelskreis zwischen Kriegen, Ernährungskrisen und Migration verurteilt. Vielen Menschen sei nicht bewusst, dass Hunger häufig Ursache für Konflikte sei, die wiederum mehr Hunger verursachten, was in vielen Teilen der Welt zu immer größeren Schwierigkeiten führe, sagte er am Montag in Rom. Dabei hätte die Nahrungsmittelindustrie heute genug Kapazitäten, um alle Menschen zu ernähren.
Neue Glaubensorte
Mit dem Projekt „Church Planting“ (wörtlich: „Kirchenpflanzung“) strebt die deutsche Erzdiözese Köln eine wachsende Kirche an. Wie die Erzdiözese laut Katholischer Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag mitteilte, geht es darum, „neue Erfahrungsorte des Glaubens zu schaffen, an denen alles darauf ausgerichtet ist, dass Menschen Christus neu kennenlernen können“.
Remigration
Papst Leo XIV. hat sich gegen eine sogenannte Remigration von Zuwanderern ausgesprochen. Dies sei „keine christliche Antwort.
