Kategorie-Archiv: Neuigkeiten

Anteil des Papstes an friedlicher Wende 1989

Der Philosoph und frühere italienische Europaminister Rocco Buttiglione hat den Beitrag von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) zur Wende in Osteuropa gewürdigt. Das kommunistische System wäre früher oder später zusammengebrochen. Dass die Umbrüche vor 30 Jahren aber ohne Bürgerkrieg und Blutvergießen friedlich verlaufen seien, daran “hatte die Kirche, aber besonders Johannes Paul II. entscheidenden Anteil”.

(Auszug aus kathpress)

“Rede zu Europa”

Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen sprach am Freitag (8.11) im Rahmen der „Europa – Rede“ vor der Konrad-Adenauer-Stiftung über Sicherheitspolitik, die Werte Europas sowie über Beitrittsgespräche mit Nordmazedonien und Albanien.
Die „Europa-Rede“ ist eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung unter Mitwirkung der höchsten Repräsentanten der Europäischen Union zur Zukunft Europas. Sie wird an einem Ort europäischen Schicksals gehalten, in Berlin, wo am 9. November 1989 mit dem Fall der Mauer das große, nun nicht mehr geteilte Europa möglich geworden ist.
LINK zum Redemanuskript: Herunterladen als pdf !
VIDEO mit einem Ausschnitt aus der Rede: https://www.youtube.com/watch?v=NGYVUuvpBh0

Bericht von Alfred Salesny, Österreich

Papst wirbt für “inklusiven Kapitalismus”

Papst Franziskus hat eine gerechte Wirtschaftsordnung verlangt, die imstande ist, auf die “radikalsten Herausforderungen” der Menschheit und des Planeten zu reagieren. Konkret warb er für einen “inklusiven Kapitalismus, der niemanden aussondert”. Dieses Modell verspreche eine Reduzierung der Kluft, die den Großteil der Menschen vom Wohlstand einiger weniger trenne.

(Auszug aus kathpress)

Großerzbischof Schewtschuk mahnt mehr Solidarität mit Ukraine ein

Mehr Solidarität für die Ukraine hat der Ukrainische Griechisch-katholische Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk eingemahnt. Das Kirchenoberhaupt sprach im Interview mit der Nachrichtenagentur “Kathpress” in Wien von einer existenziellen Angst vor Russland in seiner Heimat. Der Krieg in der Ukraine, der nun schon viele Jahre dauert, sei eine “ausländische Aggression”, die Ukraine sei in diesem Konflikt das Opfer und die Menschen fühlten sich auch entsprechend verletzlich. Sollte es zu einer größeren militärischen Auseinandersetzung kommen “würde uns sicher niemand verteidigen”.

(Auszug aus kathpress)