„Gewohnheitschristentum“ gehört der Vergangenheit an

.Ein „Gewohnheits- oder Brauchtumschristentum“, wie es vor Corona noch beobachtbar war, gehört der Vergangenheit an.  Das hat der Wiener Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner  betont. Entsprechend dürfte die Zahl der Kirchenmitglieder in den kommenden Jahren weiter abnehmen.  War Religion früher „Schicksal“, so sei sie jetzt „Entscheidung“. Deshalb müsse Religion heute Anziehungskraft haben, um angenommen zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.