Griechisch-katholische und Orthodoxe gedenken des Holodomor

Das Gedenken an die Opfer des “Holodomor” hat am Wochenende in Wien orthodoxe und griechisch-katholische Christen vereint. Unter “Holodomor” versteht man die Hungerkatastrophe (“Hungermord”) der Jahre 1932/33 in der Ukraine. Diese wurde von den Sowjets absichtlich herbeigeführt, um die wohlhabenden ukrainischen Großbauern (“Kulaken”) zu schwächen und zum Eintritt in die Kolchosen und Sowchosen zu zwingen. Nach Schätzungen forderten die Repressionen der Sowjets allein in der Ukraine rund acht Millionen Opfer.

(Auszug aus kathpress)

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