Gläubige Christen tendenziell glücklicher

Menschen brauchen nach den Worten des Soziologen Hartmut Rosa einen lebendigen Austausch mit der Welt. “Es geht um eine Haltung des Hörens und Antwortens. Beide Seiten berühren sich, und es gibt die Chance auf eine Veränderung auf beiden Seiten”. Religion sei eine “besonders resonanzfördernde Beziehung”. Darin liege auch der Grund, warum gläubige Christen tendenziell glücklicher seien. Sie hätten ein Gespür dafür, “dass ich mit etwas Größerem verbunden bin. Etwas, das mich hört und mich meint.”

(Auszug aus kathpress)

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