Großes Taize-Treffen endet im Zeichen der Völkerverständigung

Mit einem gemeinsamen Gebet und Besuchen in den Gastfamilien ist zum Jahreswechsel das 42. Europäische Taize-Jugendtreffen im polnischen Breslau zu Ende gegangen. Das “Fest der Nationen” am Silvesterabend stand im Zeichen der Völkerverständigung. Der Leiter der Taize-Gemeinschaft, Frere Alois Löser, forderte die Tausenden Teilnehmer beim Abschlussgebet zum Einsatz für Frieden und Einheit zwischen den Ländern auf. Dazu könnten besonders junge Menschen einen Beitrag leisten. Das Jugendtreffen gewinne in Zeiten großer europäischer Probleme, neue Aktualität. Konflikte könnten oft nur grenzüberschreitend gelöst werden.

(Auszug aus kathpress)

Weihnachten geht weiter, wenn wir Liebe weitergeben

Das Weihnachtsfest feiert nach Aussage von Papst Franziskus kein Märchen, sondern offenbart Gottes Plan für den Menschen und seine Welt. Diese “ebenso großartige wie einfache Botschaft” lasse jeden Christen fragen: “Welches konkrete Projekt hat Gott mit mir vor, wenn er seine Geburt unter uns erneuert?”

(Auszug aus kathpress)

US-Kongressbericht beklagt Unterdrückung von Religionen in China

Der jährliche Bericht des US-Kongresses über die Lage der Menschenrechte in China empfiehlt Sanktionen gegen die Volksrepublik. 2019 sei Peking härter gegen religiöse Minderheiten, Gewerkschafter und Journalisten vorgegangen, heißt es in dem Dokument. Besonders hebt der Kongressbericht die Unterdrückung der muslimischen Uiguren in Xinjiang hervor. Die Kommission wirft den chinesischen Behörden vor, Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.

(Auszug aus kathpress)

Christen sollen sich nicht wie eitle Pfauen aufführen

Papst Franziskus hat Hochmut unter Christen angeprangert. “Das ist kein guter Jünger, der wie ein Pfau herumstolziert, sondern der, der demütig ist und Gutes tut, ohne dies herumzuzeigen”. Jünger Christi zeichneten sich durch “die Haltung der Sanftmut, der Einfachheit, des Respekts, der Mäßigung und der Verborgenheit” aus.

(Auszug aus kathpress)