Ökumene: Papst plädiert für “Einheit in Verschiedenheit”

Papst Franziskus hat sich zu Pfingsten zu einer “Einheit in der Verschiedenheit” der Christen bekannt. Der Geist Gottes selbst sei es, der die Verschiedenheit und die Einheit schaffe. In einer Messe auf dem Petersplatz nannte der Papst es eine “Versuchung”, eine Einförmigkeit in der Kirche herstellen zu wollen, in der alle alles “gleich zu machen und immer in derselben Weise zu denken” hätten. Dann gebe es keine Freiheit mehr.

(Auszug aus kathpress)

Papst: Kardinal Husar gab der ukrainischen Kirche Glaubensfreude

Papst Franziskus hat das verstorbene Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Kardinal Lubomyr Husar, als “eine der höchsten und angesehensten moralischen Autoritäten” des Landes in den vergangenen Jahrzehnten gewürdigt. Dies zeige auch die Menge der Trauernden, die Husar die letzte Ehre erweisen wollten.

(Auszug aus kathpress)

Papst: Leben erhält durch Liebe Sinn

Liebe gibt nach den Worten des Papstes dem Leben seinen Sinn. Was die Bibel als “Ewiges Leben” bezeichne, sei “die maßlose und unentgeltliche Liebe des Vaters, die Jesus am Kreuz geschenkt hat”. Gott selbst sei nicht in sich selbst verschlossen, sondern “Leben, das sich mitteilen will”. Darin liege zugleich “das Geheimnis der Identität Gottes”.

(Auszug aus kathpress)