Kirche darf Digitalisierung nicht verschlafen

Die Kirche sollte Soziale Medien nicht den Unternehmen überlassen, sondern selbst Apps und digitale Angebote generieren: “Die Kirche hat etwas anzubieten, bringt ihre Angebote aber nicht an die Leute”, brachte dies der deutsche Medienethiker Alexander Filipovic gegenüber “Kathpress” auf den Punkt. Facebook, Instagram oder Youtube seien für die moderne Vermittlung der christlichen Botschaft unerlässlich und weit mehr als ein “kurzfristiger Trend”, meinte der Professor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie in München.

(Auszug aus kathpress)

Frauenaufstand in Kirche “atmet den Geist kritischer Loyalität”

Frauen müssen “an der Gestaltung der Kirche strukturell, rechtlich und theologisch legitim mitwirken” dürfen. “Dabei vom guten Willen von Klerikern abhängig zu sein, widerspricht der Taufwürde”, erklärte die Wiener Pastoraltheologin Regina Polak in ihrem am Montag veröffentlichten Blogeintrag im Rahmen der Initiative “bleiben erheben wandeln”.

(Auszug aus kathpress)

Heiliger Geist Bindeglied zwischen Gott und Mensch

Jesus hat die Menschheit, im speziellen seine Jünger, nach dem Heimgang zum Vater in den Himmel nicht einfach verwaist zurückgelassen. Einem inneren Kompass gleich und als zentrales Bindeglied zwischen Gott und Mensch gedacht, sandte er viel mehr den Heiligen Geist in die Welt, der seither im Inneren der Menschen wirkt. So erläuterte der an der Universität Wien lehrende Moraltheologe Matthias Beck den theologischen Kern von Pfingsten.

(Auszug aus kathpress)

Deutsche Bischöfe fordern bessere Bildungschancen in Osteuropa

Die katholischen deutschen Bischöfe fordern bessere Zukunftschancen für Menschen in den mittel- und osteuropäischen Ländern. “Bildungsmaßnahmen unterschiedlichster Art leisten einen Beitrag dazu, dass sie ihr Leben aktiv gestalten und ihre Gesellschaft zum Positiven verändern können”, heißt es in einem in Bonn veröffentlichten Kollektenaufruf für die Aktion Renovabis. Das kirchliche Osteuropa-Hilfswerk hat in diesem Jahr das Motto “Lernen ist Leben – Bildungsarbeit im Osten Europas”.

(Auszug aus kathpress)